Donnerstagabend, vier Leute, drei essen Carbonara und einer bestellt Salat. Der Witz über „Salattyp“ kommt nicht gut an, und die Dynamik am Tisch verändert sich. Plötzlich wird es leiser. Freundschaften basieren auf Gewohnheiten und als einer anders wird, merkt man die Lücke. Aber es gibt auch neue Freunde, die anders ticken.
Schlagwort: Seelische Belastung
Heute Morgen auf der Waage wusste ich: Oh, schau mal, ich bin jetzt leichter! Aber der Rucksack in meinem Kopf? Schwerer denn je! Angst, Scham und der neidische Blick auf die Tiefkühlpizza sitzen fest. Ich hab jetzt gelernt umzupacken: weniger Gewicht, aber immer noch genug Fächer voll alten Kram. Packen wir’s an!
Mein Magen und ich – Fernbeziehung. Ich esse, er schweigt. Oder brummt. Oder schickt Signale, so undeutlich wie WLAN im Keller. Schwierig zu merken, wann Schluss ist. Also schaue ich auf den Teller. Und da geht der Ärger los…
Der schlimmste Gegner beim Abnehmen ist oft nicht der Alltag oder das Essen – sondern die eigene Stimme im Kopf. Dieser Text zeigt, wie ich gelernt habe, mit negativen Selbstgesprächen umzugehen und mir selbst wieder zum Verbündeten zu werden.
Mein Kopf wollte joggen. Mein Bauch lieber Gyros. Und mein Körper? Der hat gestreikt. In diesem Text erzähle ich, wie ich gelernt habe, allen dreien zuzuhören – und warum der Weg zur Gewichtsabnahme oft mehr mit Musik zu tun hat, als man denkt.
Zehn Stufen. Mehr brauchte es nicht. Ich saß auf der Couch, schwer atmend. Mein Körper schickte ein klares Signal. Und ich? Ging zum Griechen. Gyros. Pommes. Mayo.
Es war nicht die Waage. Es war mein Spiegelbild, das mir zeigte, wie viel ich verdrängt hatte. Der Moment war hart – aber ehrlich. Und irgendwann war da nicht mehr Flucht, sondern der Wunsch, den nächsten Tag besser zu machen.
Emotionales Essen begleitet mich seit Jahren. Ich esse oft, weil mich etwas stresst oder wurmt – nicht aus Hunger. Im Artikel zeige ich typische Situationen, meinen Umgang damit und warum es selten um Karotten geht, wenn die Gefühle die Richtung vorgeben.
Dein Kopf plant den perfekten Tag: gesund essen, Sport treiben, früh schlafen. Doch dein Körper sabotiert geschickt jede Absicht. Warum es völlig in Ordnung ist, gelegentlich dem Bauch die Kontrolle zu überlassen – und dabei zu schmunzeln, statt zu verzweifeln.
Mein innerer Kritiker heißt Karl. Früher hat er alles kommentiert, heute hat er höchstens noch eine Nebenrolle. In diesem Text erzähle ich, wie ich gelernt habe, ihm zuzuhören – aber nicht blind zu folgen. Und warum das ein echter Wendepunkt war.
Wenn man sichtbar abnimmt, wird auch das Essen öffentlich. Ich erzähle von Salat-Bestellungen, inneren Monologen und dem Versuch, wieder für mich selbst zu entscheiden – statt fürs Publikum im Kopf.
Manchmal plumpse ich übers Fastenfenster und lande im Fressflash. Früher gab’s dafür Selbstverurteilung, heute eher ein inneres Schulterzucken. Ich lerne, besser mit mir umzugehen – mit alten Mustern, neuen Wegen und der Erkenntnis: Perfektion ist kein Prinzip. Aber Weitermachen schon.